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By Dirk Randoll (auth.), Dirk Randoll (eds.)

ISBN-10: 3531198106

ISBN-13: 9783531198101

ISBN-10: 3531198114

ISBN-13: 9783531198118

​Die AutorInnen ermitteln Arbeitsbedingungen, Arbeitszufriedenheit sowie verschiedene Aspekte der beruflichen Belastung von WaldorflehrerInnen und deren Bewältigung sowohl vor dem Hintergrund allgemeiner Schulsystembedingungen als auch waldorfspezifischer Besonderheiten (z. B. kollegiale Schulführung, pädagogischer Ethos). Bei ausgewählten Inhalten werden Vergleiche mit Aussagen von LehrerInnen an öffentlichen Regelschulen vorgenommen. Ein besonderer Aspekt der Studie geht der Frage nach, in welchem Verhältnis die Anthroposophie zur waldorfpädagogischen Praxis steht.

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New PDF release: „Ich bin Waldorflehrer“: Einstellungen, Erfahrungen,

​Die AutorInnen ermitteln Arbeitsbedingungen, Arbeitszufriedenheit sowie verschiedene Aspekte der beruflichen Belastung von WaldorflehrerInnen und deren Bewältigung sowohl vor dem Hintergrund allgemeiner Schulsystembedingungen als auch waldorfspezifischer Besonderheiten (z. B. kollegiale Schulführung, pädagogischer Ethos).

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Wenn man durch so einen richtig saftigen Streit durchgegangen und zu einer Lösung gekommen ist, ist viel entstanden. “ (Eurythmielehrerin Z) „Das allergrößte Problem ist, dass Konflikte – so wie ich das erlebt habe – überhaupt nicht thematisiert werden. “ (Ehemalige Waldorflehrerin Z) Zum Teil werden auch diese Erscheinungen wieder dem Fehlen einer klaren hierarchischen Struktur zugeschrieben. Auch sind alternative Konfliktbewältigungsstrategien oft schwer zu realisieren. In einer Gemeinschaft von Gleichen sind individuelle Schutzmechanismen offenbar nur durch individuelle Initiative aufzubauen: „Es gibt im Kollegium diesen freien Raum, der positiv genutzt werden kann, der aber auch eben negativ genutzt werden kann.

Höherwertige an. “ (Kommentar des Kollegen Fachlehrer P) „Ja, ich hab‘ zwei Staatsexamen gemacht. Ich muss mich deswegen nicht besser fühlen. Aber ich hab‘ viel, viel mehr Zeit investiert“ (Fachlehrer P) Die staatliche Unterfinanzierung der freien Schulen als Problem Zur praktischen Unzufriedenheit mit dem als zu gering empfundenen Gehalt der Waldorflehrer und mit der Aufteilung des Gehaltstopfs unter den Kollegen kommt die generelle Kritik an der fehlenden gesellschaftlichen Wertschätzung des Berufs des Waldorflehrers: „Was das Gehalt angeht, bin ich total unzufrieden.

Und jetzt sieht man, da geht da einer baden und die Eltern beschweren sich zu Recht, und man weiß, der ist grade in Gruppendiskussionen 35 einer Scheidung begriffen. Ich würde vermuten, dass an einer staatlichen Schule man viel seltener solche oft intimen oder persönlichen Details kennt und man ist jetzt in einer Zwickmühle. Einerseits eine Kollegiumsgemeinschaft zu sein – mit Selbstverwaltung – und andererseits die Schule am Laufen zu halten und den Schülern das zu geben, was sie brauchen. Und diese Sachen sind zermürbend, weil man so in Verantwortungskonflikte kommt.

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„Ich bin Waldorflehrer“: Einstellungen, Erfahrungen, Diskussionspunkte – Eine Befragungsstudie by Dirk Randoll (auth.), Dirk Randoll (eds.)


by Daniel
4.3

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