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By Jörg W. Busch

Jörg W. Busch führt den Leser durch eine komplexe Epoche des Mittelalters, die geprägt battle durch expansive Erfolge in Richtung Osten und Westen, die imperiale Geschichtsschreibung Karls I. und Ludwigs I., Machtkämpfe innerhalb der eigenen Reihen und Herrschaftsteilungen. Buschs anschaulicher Überblick über die Herrschaften der Karolinger von Karl Martell bis Ludwig IV. dem type bietet einen idealen Leitfaden durch den aktuellen Stand der Forschung. Die thematisch gegliederte Bibliographie weist Lehrenden und Studierenden den Weg durch ein kaum überblickbares Forschungsfeld.

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Doch Karl II. unterlief die bei Treffen von 872 und 874 zwischen Kaiser Ludwig II. , verabredete Übernahme des italienischen Erbes durch Karlmann, indem der Westfranke mit Hadrian II. und Johannes VIII. Verhandlungen aufnahm. So kam der Bischof von Rom, der sich spätestens 850 als Spender der Kaiserweihe durchgesetzt hatte, erstmals in die vorteilhafte Lage, zwischen Kandidaten auswählen zu können. Dabei war der fernere Westfranke gegenüber dem Italien näheren Baiern im Vorteil. Doch entschärfte die 874 bekräftigte und von italienischen Großen gewünschte Anwartschaft Karlmanns auf Italien keineswegs die Konkurrenz zwischen den drei ostfränkischen Brüdern.

Nicht erst nach seinem Tod erwies sich, ob die mit dem Teilungsbrauch radikal brechende Ordinatio durchzusetzen war. Anders als sein Vater, der als Kaiser keine Ehe mehr einging, heiratete der 818 verwitwete Ludwig 819 wieder. Denn für sich selbst, aber auch für seine Söhne beteiligte Ludwig durch Eheschluss führende Familien an der Machtausübung, bevorzugte sie damit gegenüber anderen, was Karl vermieden hatte. Die nach einer Inaugenscheinnahme von Kandidatinnen 819 erwählte Tochter des Grafen Welf, Judith, gebar Ludwig eine Tochter Gisela und am 13.

Jenen nördlichen Teil, der an Maas, Mosel und Niederrhein gelegen nach ihm Lotharingien heißen und bis in das 10. Jahrhundert zwischen den Königen im Westen und Osten umstritten sein sollte. Denn Lothars II. , aber auch der westfränkische Episkopat unter Hinkmar von Reims nicht als rechtmäßige Ehe anerkannten. Eine solche habe Lothar vielmehr mit der kinderlosen Theutberga 855 geschlossen, um die Hilfe ihrer in den Westalpen mächtigen Familie der Bosoniden an der Italiengrenze gegen seinen Bruder Kaiser Ludwig II.

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Die Herrschaften der Karolinger 714-911 by Jörg W. Busch


by Richard
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