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Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein,'s Chemie für Laboranten und Chemotechniker: Allgemeine und PDF

By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein, Dr. Klaus Gulbins (auth.)

ISBN-10: 3540551646

ISBN-13: 9783540551645

ISBN-10: 3642581110

ISBN-13: 9783642581113

Die dreib{ndige Reihe "Chemie f}r Laboranten und Chemotech- niker" ist inhaltlich und didaktisch speziell auf die Erfor- dernisse der in Ausbildungstehenden Chemie-, Physik- und Biologielaboranten sowie auf die Weiterbildung zum Chemo- techniker ausgerichtet. Auch die korrigierte 2. Auflage von Band 2 "Allgemeine und Anorganische Chemie" orientiert sich ausnahmslos an der Neuordnung der Berufsausbildung zum Chemielaboranten.

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Es konnte demnach nur zwei Bindungen ausbilden mit einem Bindungswinkel von 90 0 (denn zwei p-Orbitale stehen senkrecht aufeinander). Damit das Kohlenstoffatom vier Bindungen eingehen kann, 53 muB ein Elektron aus dem 2s-0rbital in das leere 2p-Orbital "angehoben" werden. Die hierzu notige Energie (Promotions- oder Promovierungsenergie) wird durch den Energiegewinn, der bei der Moleklilbildung realisiert wird, aufgebracht. Das Kohlenstoffatom befindet sich nun in einem "angeregten" Zustand. Gleichwertige Bindungen aus 5- und p-Orbitalen mit Bindungswinkeln von 109 0 28' erhalt man nach Pauling durch mathematisches Mischen (= Hybridisieren) der Atomorbitale.

Die MolekUlmasse ist die Summe der Atommassen aller Atome eines Molektils. Sie wird in der Einheit atomare Masseneinheit u angegeben. 1 = 16. (Auch hier laBt man, weil Verwechslung ausgeschlossen, die Einheit u weg. ) Einheit der Stoffmenge ist das Mol (Kurzzeichen: mol). 1 Mol ist die Stoffmenge eines Systems bestimmter Zusammensetzung, das aus ebensovielen Teilchen besteht, wie Atome in 12/1000 Kilogramm des Nuclids l~c enthalten sind. ). Diese Anzahl ist die Avogadrosche Konstante NA ; oft heiBt sie auch Avogadrosche Zahl NA .

Dies gilt aber nur fiir isolierte Ionen. h. die Ionen werden polarisiert (= Trennung der Ladungsschwerpunkte) . Die Polarisierbarkeit wachst mit der Elektronenzahl und bei gleicher Ladung mit der IonengroBe. 49 Die polarisierende Wirkung eines Ions waehst dagegen mit abnehmendem Radius und zunehmender Ladung (vgl. Tabelle 6). Die Polarisationseigensehaften der Gitterbausteine sind nun neben dem Radienverhaltnis ein entseheidender Faktor fUr die Ausbildung eines bestimmten Gittertyps. Je starker die Polarisation ist, urn so deutlieher ist der tibergang von der typiseh ionisehen zur kovalenten Bindungsart, weil sieh die Elektronenwolken gegenseitig starker durehdringen.

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Chemie für Laboranten und Chemotechniker: Allgemeine und Anorganische Chemie by Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein, Dr. Klaus Gulbins (auth.)


by Christopher
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